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Hier findest Du Antworten auf Fragen, die Du vielleicht hast.
Wenn sonst noch etwas unklar ist, melde Dich gerne bei mir!
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consentcore ist ein Projekt von Alina Hilbert für mehr Konsens & Zärtlichkeit. consentcore bietet online Sexualpädagogik, Rückfallprävention gegen sexualisierte Gewalt, Paar- & Sexualtherapie an. Lokale Angebote finden auch in Köln & Mannheim statt.
Der Name consentcore setzt sich zusammen aus dem englischen Wort für Konsens (consent) & Kern (core), da Konsens im Zentrum aller Angebote steht und gleichzeitig das Ziel dieser ist.
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Gegründet wurde consentcore von Alina Hilbert (sie/ihr) - Sozialarbeiterin (M.A.), Künstlerin, ausgebildete Sexualpädagogin sowie Fachkraft für Rückfallprävention gegen sexualisierte Gewalt & angehende Sexual- und Paartherapeutin. Mehr Infos zu Alina Hilbert findest Du hier.
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Generell finden die Angebote auf deutscher Alltagssprache statt. Auf Anfrage können diese aber auch auf Englisch oder Leichter Sprache durchgeführt werden.
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Sitzungen für sexualpädagogische Beratungen, zur Rückfallprävention gegen sexualisierte Gewalt sowie Sexual- & Paartherapiesitzungen finden online via Zoom statt.
Lokale Events von consentcore finden in Köln & Mannheim statt.
Auf Anfrage können Workshops & Schulungen auch an anderen Orten durchgeführt werden.
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Leistungen im Bereich der sexuellen Bildung, Therapie & Präventionsarbeit sind leider nach wie vor nicht flächendeckend vorhanden. Online-Angebote ermöglichen maximale örtliche Flexibilität und erreichen so auch Menschen, die sonst keinen Zugang zu diesen Angeboten haben.
Schulungen & Workshops sind auf Anfrage auch vor Ort möglich.
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Vor jedem Online-Angebot erhältst du von mir einen Zoomlink per Mail.
Um online an Angeboten teilzunehmen, benötigst du entsprechend ein technisches Gerät, über das du Zoom nutzen kannst. Das Gerät braucht zur Teilnahme ein Mikrofon sowie eine Kamera.
Achte während den Terminen darauf, dass du eine möglichst stabile Internetverbindung hast & dass du dich an einem ruhigen Ort befindest, an dem Du offen sprechen kannst.
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Sexualpädagogische Angebote sowie Sexual- & Paartherapie werden leider nicht über die Krankenkassen finanziert und müssen bei selbstständigen Anbieter*innen daher selbst gezahlt werden.
Um die Angebote trotzdem möglichst zugänglich zu machen, gibt es ein Stufenmodell zur Bezahlung:
Stufe 1 für Menschen mit wenigen finanziellen Mitteln, Stufe 2 für Menschen mit durchschnittlichem Einkommen und Stufe 3 für Menschen mit überdurchschnittlichen finanziellen Ressourcen.
Über dieses Solidaritätsprinzip ermöglichen Zahlende der Stufe 3, dass ich die Preisstufe 1 für Menschen anbieten kann, für die das Angebot sonst zu teuer wäre.
Nachweise sind dafür nicht erforderlich.
Die Rückfallprävention kann über das Jugendamt finanziert werden.
Die Kosten für Schulungen und Workshops werden bei Anfrage individuell nach Arbeitsaufwand vereinbart.