Alina Hilbert - Gründerin von consentcore

Schwarz-Weiß-Bild einer Person mit kurzen dunklen Haaren, großen Ohrringen und Nasenpiercings, die einen schwarzen Pullover trägt, vor einem unregelmäßig gefalteten Stoffhintergrund.

Hey! Ich bin Alina Hilbert (sie/ihr) - Gründerin von consentcore. Als Sozialarbeiterin (M.A.), Künstlerin, ausgebildete Sexualpädagogin sowie Fachkraft für Rückfallprävention gegen sexualisierte Gewalt & angehende Sexual- und Paartherapeutin setze ich mich für mehr Konsens und Zärtlichkeit ein. Dabei arbeite ich aus einer queer-feministischen Perspektive.

Menschen bei ihrer Auseinandersetzung mit Konsens, Sexualität und Beziehungen zu begleiten ist für mich ein Herzensthema - & ich freue mich über jede Begegnung, die dadurch zustande kommt!

Ausbildung & Qualifikationen

Studium

Soziale Arbeit, Master of Arts

(Hochschule Ludwigshafen)

2023 - 2024


Soziale Arbeit, Bachelor of Arts

(HdWM Mannheim)

2020 - 2023

Weiterbildungen


Sexual- & Paartherapie

(Institut für Beziehungsdynamik)

seit 2026

Gegen sexualisierte Gewalt - Rückfallprävention

(LAG J*M* BW)

2025 - 2026


Sexualpädagogik (isb)

2024

Fortbildungen

Traumatisierte Klienten & Patienten sicher begleiten - professioneller Umgang mit Nähe & Rückzug

(vame Business Academy)

2026


Traumasensible Beratung

(Maria Zemp)

2025


Lust & Konsens: Sexuelle Bildung in der Jugendarbeit

(Akademie Waldschlösschen)

2024


Jugendarbeit verqueeren

(Akademie Waldschlösschen)

2024


Kritische Männlichkeit & Rassismuskritik - eine intersektionale Perspektive für die Jugendbildung

(Akademie Waldschlösschen)

2024


Grundlagenausbildung zur Beratung in der Aidshilfe

(Akademie Waldschlösschen)

2024


Intersektionale Sexualpädagogik

(Akademie Waldschlösschen)

2024


Kindliche Sexualentwicklung zwischen Geburt & Vorpubertät

(pro familia München)

2023


Grenzen achten - vor Missbrauch schützen

(Ev. Landeskriche Baden)

2018

Queer-feministische Positionierung

Meine Arbeit verstehe ich als queer-feministisch und ich stelle mich gegen Diskriminierung jeglicher Art. Ich bin selbst queer, neurodivergent und lebe nicht-monogam - das bietet mir ergänzend zu meinen Qualifikationen einen wertvollen Einblick. Mein Feminismus ist intersektional, sodass ich versuche möglichst viele Lebensrealitäten in meiner Arbeitsweise mitzudenken. Das ist ein Prozess, in dem ich stetig dazulernen darf und möchte.

Meine Angebote gestalte ich traumasensibel und möglichst barrierearm sowie niedrigschwellig. Es gibt für Beratungen sowie Paar- und Sexualtherapiesitzungen bei mir ein Preisstufenmodell, um die finanzielle Hürde zu senken. Auch bei Events biete ich regelmäßig Möglichkeiten für vergünstigte Ticketpreise.

Allgemeine Informationen zu meinen Angeboten sind auf Leichter Sprache sowie Englisch verfügbar und die Angebote sind auf Nachfrage auch entsprechend durchführbar.

Du hast Ideen, wie ich meine Angebote noch inklusiver & barriereärmer gestalten kann?

Dann lass es mich gerne wissen!

Qualitätssicherung

  • Fort- & Weiterbildung

    Meine regelmäßige Teilnahme an Fort- & Weiterbildungen garantiert, dass meine Arbeit einen aktuellen, professionell hochwertigen Standard erfüllt.

  • Kollegialer Austausch

    Der kontinuierliche Austausch mit weiteren Fachkräften & Netzwerken aus den Bereichen der sexuellen Bildung, Beratung & Präventionsarbeit erweitert meinen fachlichen Horizont.

  • Supervision

    Um meine Arbeitsweise zu reflektieren & einen Raum für Selbstfürsorge im Arbeitskontext zu schaffen, besuche ich regelmäßig Supervisionen.